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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Technik

Hier finden Sie alles rund um Technik und Geräte unserer Feuerwehr. Seit dem Jahr 2000 rücken wir mit neuestem Gerät zu Einsätzen aus. Die Gemeinde Klink hat mit der Anschaffung eines neuen TSF-W gewährleistet, dass unsere Wehr für fast jeden Unglücksfall einsatzbereit ist und unverzüglich helfen kann. Vor dem Jahr 2000 zierte, wie bei nahezu jeder kleinen Wehr, ein Robur LO unser Gerätehaus. Den LO haben wir ebenfalls im Jahr 2000 unserer Partnerwehr in Bergzow (Jerichower Land) zur Verfügung gestellt. Einzig den alten TSA, einen Schlauchwagen und eine alte TS 8/8 von Jöhstadt haben wir behalten.

TSF-W für mehr Informationen klicken LO - für mehr Informationen klicken TSA - für mehr Informationen klicken

TSF-W

Das Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (Abkürzung: TSF-W) war vor Normung des KLF das kleinste in Deutschland genormte Feuerwehrfahrzeug mit Löschwassertank. Es verfügt über eine feuerwehrtechnische Beladung für eine Gruppe und eine tragbare Pumpe, ist jedoch nur mit einer Staffel besetzt. Besonders bei kleinen Freiwilligen Feuerwehren ist das TSF-W weit verbreitet. Es handelt sich um die Weiterentwicklung des TSF. Sein Tank (750 l) ermöglicht einen schnelleren Angriff, besonders bei kleineren Bränden.

Baujahr: 2000

Geräteraum: G1/G3 1 Motorkettensäge
  4 Sauglängen
  4x 2 PA Flaschen
  1 Kübelspritze
  2 Flutlichtstrahler
  8 C-Schläuche
  1 Verteiler
  1 Tauchpumpe
  1 Werkzeugkoffer
TSA-F rechts geschlossenTSA-F rechts offen
Geräteraum: G2/G4 1 Stromerzeuger
  1 Lichtmaststativ
  2 B-Strahlrohre
  3 C- Strahlrohre
  1 Axt
  1 Bolzenschneider
  1 Kabeltrommel
  Hochdruck-
einrichtung
  8 B- Schläuche
TSA-F links geschlossenTSA-F links offen
Geräteraum: GR 1 TS 8/8 Jöhstadt
  2 Leitern
  Besen u. Schaufel
  1 Saugkorb
  6 Verkehrsleitkegel
  2 Sauglängen
  Kraftstoffreserve
TSA-F hinten geschlossenTSA-F hinten offen

LF-TS8

Ab 1949 wurden im VEB "Phänomen" Zittau ein Löschfahrzeug (LF 10) auf einem Granit 27 Fahrgestell gefertigt. 1950 folgte das Löschfahrzeug (LF-TSA) und 1951 das (LF-TS 8) und erst 1955 wurden Fahrzeuge mit fest eingebauter Feuerlöschpumpe, das (LF 8) gebaut. Die Hersteller der Aufbauten waren der VEB FLG Görlitz und der VEB FLG Luckenwalde. Ab 1962 erfolgte auch in Zittau ein Generationswechsel. Der ROBUR LO 1800-A wurde aus der Taufe gehoben. Das Fahrgestell des LO diente als Basis für eine Reihe von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr. So entstanden neben den (LF8-TS8-STA), einem LKW mit fest eingebauter Feuerlöschkreiselpumpe, einer Tragkraftspritz 8/8 und einem Schlauchtransportanhänger, Rettungswagen (RTW), Kommandowagen (KdoW), Mannschaftstransportwagen (MTW) und Leichtschaumlöschfahrzeuge (LF8-LS1/1).

Baujahr: 197...

Ausstattung: 1 TS 8/8
  8 Sauglängen
  1 Schlauchhaspel
  2 Tragen 
  C-Schläuche
  B-Schläuche
Besatzung:
1/8
LO1LO2




TSA

Der Feuerwehranhänger-Tragkraftspritze (Abkürzung: TSA) wird in der Regel im Brandfall an einem beliebigen Zugfahrzeug mit Anhängerkupplung angehängt und so zum Einsatz gebracht. Die Beladung dieses Anhängers enthält neben Saugschläuchen, Druckschläuchen auch eine Tragkraftspritze (TS 8/8) die eingeschoben im Heck des Anhängers untergebracht ist. Zusätzlich sind Gerätschaften nach DIN zur Wasserentnahme, Wasserförderung und Wasserabgabe untergebracht. Des weiteren sind auch Werkzeuge zur kleinen technischen Hilfeleistung enthalten. In der Norm sind ebenfalls ein Feuerlöscher (12kg Pulver) und eine Kübelspritze mit D- Druckschlauch (5 Meter) und D- Strahlrohr enthalten.

Baujahr: 1983

Ausstattung: 1 TS 8/8 (Bj. 1981)
  6 Sauglängen
  1 Schlauchhaspel
  Stahlrohre 
  C-Schläuche
  B-Schläuche
1 Kübelspritze
Besatzung:
1/8
TSA geschlossenTSA offen